Rotary-Entenrennen 2010

9. Nov 2010

Der Umunumo-Freundeskreis dankt dem Rotary Club Altkreis Bersenbrück herzlich:

Bersenbrücker Kreisblatt vom 09.11.2010

Bersenbrücker-Kreisblatt vom 09.11.2010

————————————————————————————————–

Das Entenrennen des Rotary Clubs Bersenbrück Altkreis am 12. September 2010 war ein voller Erfolg. 1111 Enten durften für den guten Zweck starten.

Bersenbrücker Kreisblatt vom 14.09.2010

 ————————————————————————————————-

 Ankündigung des Entenrennens:

 Am diesjährigen Tag des offenen Denkmals, am Sonntag, 12. September 2010 , veranstaltet der Rotary Club (RC) Bersenbrück Altkreis ein Entenrennen auf der Hase hinter dem Kreismuseum in Bersenbrück. 1000 Plastikenten werden um 14 Uhr ins Wasser gelassen und sollen nach etwa einer halben Stunde ihre drei ersten Preisträger ermittelt haben. Der Reinerlös fließt dem nigerianischen Partnerschaftsprojekt in Umunumo zu. Die Rotarier erhoffen sich vom Entenrennen, dass möglichst viele Enten gegen großzügige Spenden an den Mann oder Frau gebracht werden und dass viele Interessierte den Weg am 12. September in den Stadtwald Hemke finden werden.   

Es ist ein unterhaltsames Rahmenprogramm für Kinder geplant, das eine Hüpfburg und Spiele verschiedenster Art vorsieht. Natürlich wird auch Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten, kühle Getränke und die obligatorische Bratwurst. Die Veranstaltung wird bis 17 Uhr dauern. Da die Rotarier selbstverständlich diesen Dienst ehrenamtlich versehen und sich bereits im Vorfeld auch einige Sponsoren gefunden haben, kann einem erfolgreichen Entenrennen nicht mehr viel im Wege stehen.

Die Siegerente erhält einen Reisegutschein in Höhe von € 500.-, der zweite Preis ist ein schickes Fahrrad und als dritter Preis winkt eine hochmoderne Digitalkamera. Unter den übrigen 997 Enten werden dann noch attraktive „Trostpreise“ gezogen. Dabei wird sicherlich die Jahreskarte der Artland Dragons für die Saison 2010-11 der Höhepunkt sein. Rennscheine – Enten werden nicht verkauft – gibt es ab sofort bis Ende August in der Artland Apotheke bei Hubert Siemer, gleichzeitig auch Mitglied im Freundeskreis Umunumo und im Rotary Club, und bei allen Bersenbrücker Banken. Präsident Dr. Hans-Eckhard Schulze und seine rotarischen Freunde würden sich über eine positive Resonanz freuen und sehen dem Entenrennen erwartungsvoll entgegen. Sollte ein Gewinner nicht am Renntag anwesend sein, so wird er vom Rotary Club benachrichtigt. Ehrenamtliche Unterstützung erfährt der Club durch die Freiwillige Feuerwehr Bersenbrück, der DLRG, dem Kreismuseum, der von-Ravensberg-Schule, der Artland-Apotheke und der Firma Wiegmann. Spezielle Auskünfte zum Entenrennen, Möglichkeiten zu Spenden von Privatpersonen oder Firmen, sind beim Organisator des RC Bersenbrück Altkreis, Gerd Beckmann, Tel. 05431-5797, zu erfragen.

Rotary

Rotary International ist eine weltweite Vereinigung von Männern und Frauen, die sich unter dem Motto „Service above Self“ – Selbstlos dienen – in Clubs zusammengefunden haben. Frieden, Völkerverständigung und die Schaffung menschenwürdiger Lebensbedingungen überall auf der Welt sind die Hauptziele. Der US-Amerikaner Harris gründete 1905 in Chicago mit drei Geschäftsfreunden den ersten Rotary-Club der Welt. Seit dem gründeten sich weltweit über 40000 Clubs in fast allen Ländern der Erde. Der Rotary Club Bersenbrück Altkreis ist noch ein recht junger Club. Er wurde im Jahre 2002 gechartert, so nennt man die feierliche Gründungszeremonie. Dem Club gehören 5 Frauen und 28 Männer aus dem Altkreis Bersenbrück an, die allesamt in leitenden Funktionen beschäftigt sind oder Betriebsinhaber sind. So kann oftmals schnell und ungezwungen geholfen werden und in Hands-on-Projekten auch selbst Hand angelegt werden. So haben die Rotarier bereits das Emmaushaus für Obdachlose in Quakenbrück renoviert oder die Freizeitfläche im FIZ mitgestaltet. Auch für den Kinderhof Merzen wurde an einem Wochenende bereits ehrenamtlich gearbeitet. Die Rotarier des Clubs Altkreis Bersenbrück treffen sich einmal wöchentlich in Ankum, um über Projekte zu beraten, Vorträge zu hören oder auch gesellig beisammen zu sein.